Sprachmodelle sind Modelle des maschinellen Lernens, die auf einer sehr großen Menge von Texten trainiert wurden und in der Lage sind, z.B. Sprachübersetzungen und der Generierung von menschenähnlichem Text.
Schlaf löst Catastrophic Forgetting, Pattern Completion erklärt Halluzinationen, o1-Modelle zeigen Meta-Kognition - beide Systeme entwickeln kreative Lösungen für dieselben Probleme mit unterschiedlichen Trade-offs.
Empirische Evidenz für den Embodiment-Gap, evolutionäre Priors und methodische Artefakte zeigen, dass viele Parallelen oberflächlich bleiben. Die Unterschiede reflektieren fundamentale Designentscheidungen der Evolution vs. Engineering.
Von paralleler Letter Recognition zu semantischer Emergenz in Transformer-Layers - beide Systeme bauen hierarchische Repräsentationen auf. Goldstein et al. (2022) identifizierten drei geteilte Prinzipien für predictive processing in Gehirn und LLMs.
Der Primacy/Recency-Effekt beim Menschen und der Lost-in-the-Middle-Effekt bei LLMs könnten auf denselben attention-basierten Mechanismus zurückgehen. Information Compression ist kein Nebeneffekt, sondern fundamentales Prinzip effizienter Intelligenz.
Verblüffende Parallelen zwischen biologischen und künstlichen neuronalen Netzen legen nahe, dass bestimmte Limitierungen fundamentale Eigenschaften ressourcenbeschränkter Informationsverarbeitung sein könnten - unabhängig vom Substrat.
Moderne Sprachmodelle weisen trotz ihrer beeindruckenden Fähigkeiten fundamentale Limitierungen auf. Diese reichen von technischen Beschränkungen wie Kontext-Fenstern bis hin zu prinzipiellen Problemen wie Halluzinationen und fehlender Weltmodellierung.
Eine wirtschaftswissenschaftliche Analyse des wiederkehrenden Phänomens der wahrgenommenen Modell-Degradation bei großen Sprachmodellen und den psychologischen sowie ökonomischen Faktoren dahinter.
Detaillierte technische Erklärung moderner Sprachmodelle - von Tokenisierung über Attention-Mechanismen bis zur Textgenerierung. Eine Schritt-für-Schritt-Analyse was passiert, wenn eine Anfrage verarbeitet wird
KI-Agenten sollen autonom komplexe Aufgaben lösen und menschliche Arbeit ersetzen. Die aktuelle Realität zeigt jedoch, dass die meisten Systeme kaum über automatisierte Workflows hinausreichen. Eine kritische Bestandsaufnahme der Diskrepanz zwischen agentischen Versprechen und technischen Grenzen.
Sprachmodelle wie ChatGPT oder Claude können menschenähnliche Texte verstehen und generieren. Dieser Einführungsartikel erklärt verständlich, was Sprachmodelle sind, wie sie grundlegend funktionieren und was Large Language Models von ihren Vorgängern unterscheidet.
Ein Kommentar zu den Möglichkeiten und Gefahren von Sprachmodellen am Beispiel von OpenAIs ChatGPT.
Large Language Models durchbrechen ein fundamentales Sicherheitsprinzip der Informatik - die Trennung von Code und Daten. Diese technische Analyse zeigt, warum klassische Security-Ansätze bei LLMs nicht greifen und welche neuen Herausforderungen dadurch auf KI-Entwickler und Betreiber von KI-Anwendungen zukommen.
Die Entwicklung der Sprachmodellierung als Geschichte der Überwindung fundamentaler Herausforderungen - von lokalen Mustern und Kontextproblemen bis hin zu Skalierung und Reasoning
Die systematische Entwicklung der GPT-Modelle von OpenAI führte in nur fünf Jahren von ersten Experimenten mit 117 Millionen Parametern zu ChatGPT - einem System, das die öffentliche Wahrnehmung von Künstlicher Intelligenz grundlegend veränderte. Diese technische Evolution illustriert zentrale Prinzipien moderner Sprachmodellierung.
Ein Kommentar zu den Einsatzgebiete und Anwendungsmöglichkeiten von Tools wie ChatGPT in der modernen Arbeitswelt
ChatGPT beim Erstellen, Bearbeiten und Verstehen von Code sinnvoll einsetzen