Prompt Engineering beschreibt die systematische Gestaltung von Eingaben an große Sprachmodelle, um deren Ausgaben gezielt zu steuern und qualitativ zu verbessern. Als Schnittstelle zwischen menschlicher Absicht und maschineller Verarbeitung hat sich dieser Bereich zu einer eigenständigen Disziplin entwickelt, die sowohl technisches Verständnis als auch sprachliche Präzision erfordert. Die Bandbreite der Techniken reicht von grundlegenden Formulierungsstrategien wie Zero-Shot- und Few-Shot-Prompting über strukturierte Ansätze wie Chain-of-Thought-Prompting bis hin zu komplexen Frameworks für die Automatisierung mehrstufiger Aufgaben. Die Wahl der geeigneten Methode hängt dabei stark vom jeweiligen Anwendungsfall, dem eingesetzten Modell und den Anforderungen an Zuverlässigkeit und Reproduzierbarkeit ab. Die Artikel in dieser Kategorie vermitteln Techniken und Strategien für den effektiven Umgang mit Sprachmodellen. Neben den methodischen Grundlagen werden auch weiterführende Themen wie Systemprompts, Kontextmanagement und die Evaluation von Prompt-Qualität behandelt, um ein fundiertes Verständnis dieser zunehmend gefragten Kompetenz zu ermöglichen.
Strategie vor Spec und Spec vor den Code. Eine Methoden-Beobachtung aus vielen Monaten agentischem Coden.
Prompt Engineering aus Entwicklerperspektive - System Prompts in Code, strukturierte Outputs, Tool Use, Token-Management und Testing von LLM-Anwendungen.
Wie System Prompts von ChatGPT, Claude und Gemini aufgebaut sein können und was sich aus öffentlich gewordenen Anweisungen vorsichtig lernen lässt.
Forschungsbasierte Analyse von Prompt Engineering, belastbaren Techniken und dem Übergang zum Context Engineering.
Warum Large Language Models die Trennung von Instruktion, Daten und Handlung aufweichen und klassische Sicherheitskonzepte nur begrenzt greifen.
Einführung in Prompt Engineering - Prinzipien, Techniken und Grenzen bei der Arbeit mit Large Language Models.